Teil II von Miryam Dietrich
Aus empfangener Post resultierend, ist es notwendig, daß ich eine Erklärung schreibe: die Regenbogen, die wir sahen, waren körperlich, und sichtbar für jederman, der im Augenblick, wo sie stattfanden, zum Meer blickte.
Ich ignoriere, wieviele Leute sie sahen.
Nachdem ich Teil I geschrieben habe, las ich im Netz ein Artikel und die Anmerkungen, welche ich schon immer interessant fand, von Marcelo Martorelli.
Ich hatte Post von ihm empfangen, konnte dieselbe aber erst heute, Sonntag, den 28. von Juni um 16,23 lesen. Und seht , was ich fand : http://www.erks.org:80/2012gregbraden.html
Ein wundervolles Bild einer Brücke, von der Erde zum Himmel.
Antakarana, bedeutet, Regenbogen. Eine Brücke. Auf dieser Brücke ist es, wo ich den Leuten helfe, zu reisen.
Im Mayakalender bin ich Reisender des Resonanzhimmels: derjenige der den Himmel zur Erde holt.
Bin ich eine Brücke? JA, heute fühle ich, daß ich es bin.
Ich bin eine Brücke für alle, die drauf gehen wollen, für alle die persönliche Erfahrungen zu anderen Zuständen der Gewissenhaftigkeit sammlen möchten.
Eine Bestätigung mehr für mich persönlich, daß dieses meine Arbeit ist.
Ich teile es mit dir, damit du dich erinnerst, wie die Signale und ihre Bestätigungen kommen.
Die Führer schicken uns immer Signale. Wir müssen sie nur sehen.
Was sie bedeuten, und das Verständis dieser Signale, entsteht in der spontanen Form. Selbstverständlich solange du nicht den Verstand verwendest.
Lass dich treiben und dein Leben wird synchronisieren und voll von Wundern sein, die du bis jetzt dachtest, daß sie unmöglich waren.
Teste es . Du bist wie ich.
Teste und lass dich führen durch… deine Intuition? Deinen 6. Sinn?
Und folglich erfahre, daß die Wunder bestehen.
Die Tatsache, daß ich lebendig bin, ist eine konkrete Probe, daß die Wunder bestehen.
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Miryam Dietrich
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